Willkommen Zuhause 79/2026

10 WOHNEN Mehr als 32.000 Mal Sicherheit Mehr als 32.000 neue Rauchwarnmelder sind von Dezember 2025 bis März 2026 in unserem Bestand installiert worden. Damit sind fast alle unserer rund 9.000 Wohnungen derart versorgt. Diese beeindruckende Zahl freut uns aus mehreren Gründen: Erstens geben die kleinen, aber so wichtigen Geräte Ihnen, unseren Mieterinnen und Mietern, ein gutes Stück Sicherheit. Rauchwarnmelder tragen maßgeblich dazu bei, Leben zu retten. Zweitens bringt die neue technische Möglichkeit der Fernwartung der Melder mehr Komfort für Mieterinnen und Mieter, denn für diese entfällt die bis dato übliche jährliche Funktionsprüfungspflicht aller installierten Rauchwarnmelder. Zum guten Schluss: Die Installation der neuen Rauchwarnmelder hatten wir unserer Mieterschaft für „im Laufe des Jahres 2026“ angekündigt. Jetzt sind wir mit diesem Projekt bald schon durch. Großartig! Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe! Unser Dank gilt unserem Partner, der Firma Techem, unseren engagierten Kolleginnen und Kollegen sowie ganz besonders unseren Mieterinnen und Mietern, die sich zeitlich derart flexibel zeigten, dass die Geräte in Rekordzeit angebracht werden konnten. Noch ein Tipp: Sollten Ihre neuen Rauchwarnmelder mal unerwartet piepen, wenden Sie sich bitte direkt an die kos- tenfreie Techem Hotline: 08002 001264 und nicht an die Wohnstätte. Welcher Ausschnitt gehört zu welchem Tier? Achte auf jedes Detail. KINDERRÄTSEL Hier zählt jede Kleinigkeit! Welcher Ausschnitt gehört zu welchem Tier? Findest du es heraus? Achte auf jede Kleinigkeit unter der Lupe! Die Auflösung gibt‘s auf der Rückseite dieses Magazins. Symbolbild – die von der WKR installierten, neuen Rauch- warnmelder sehen etwas anders aus. 11 Willkommen zu Hause #79 RATGEBER Haushaltsbuch und Spartipps für mehr Geld am Monatsende Die Preise für Energie und Lebenshaltung sind weiterhin hoch. Viele fragen sich: Wo kann ich im Alltag sparen? Ein guter erster Schritt ist ein ehrlicher „Kassensturz“. Denn wer seine Einnahmen und Ausgaben transparent vor Augen hat, erkennt schnell, wo sich sparen lässt. Ob Notizbuch, Online-Vorlage oder App – ein Haushaltsbuch macht Geldflüsse sichtbar. Sie sehen, welche Kosten fest sind, wo Sie flexibel bleiben und wo Ausgaben zu hoch werden. Für den Anfang reicht Papier oder eine einfache Tabelle. Wichtig ist nur: regelmäßig eintragen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in drei Schritten zum monatlichen Überblick gelangen: 1. Monatliche Einnahmen und Fixkosten prüfen • Einnahmen addieren: Löhne, Gehälter, Kindergeld, Rente etc. • Fixkosten addieren: Miete/Nebenkosten, Internet/Telefon, Handy, Mitgliedsbeiträge, Rundfunkbeitrag, Kontogebühren, Ratenzahlungen usw. • Tipp: Die letzten drei Kontoauszüge liefern eine gute Übersicht über die Fixkosten. = Rechnung: Einnahmen pro Monat minus Fixkosten pro Monat = Ihr finanzielles Grundpolster 2. Jährliche Ausgaben und Sonderzahlungen einplanen • Jährliche Ausgaben addieren: Versicherungen (z. B. Kfz, Haftpflicht, Hausrat), Nachzahlungen, Kosten für Steuererklärung etc. • Jährliche Einnahmen addieren: Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Steuerrückerstattung o. Ä. = Rechnung: Jährliche Einnahmen minus jährliche Ausgaben = Ergebnis durch 12 teilen. Dieser Monatsanteil wird von Ihrem Grundpolster abge- zogen = monatlicher Spielraum für flexible Ausgaben. 3. Variable Ausgaben festhalten Von dem in Schritt 2 errechneten Betrag ziehen Sie im Alltag alles ab, was zusätzlich anfällt: Tanken, Lebensmittel, Restaurantbesuche, Freizeit, Shopping, Kino usw. So behalten Sie jederzeit den Überblick, wie viel bis Monatsende noch übrig ist. Praktische Spartipps für den Alltag … zu den Fixkosten: ✔ Lässt sich ein günstigerer Tarif für Internet oder Handy finden? Ein Vergleich mit alternativen Anbietern lohnt sich fast immer. ✔ Brauchen Sie wirklich alle Streaming-Abos? ✔ Kann ein Vereinsbeitrag eine Weile pausieren? … zum Shopping: ✔ Behalten Sie besonders beim Online-Shopping Konto- und Kreditkartenabbuchungen im Blick. ✔ Oft gibt es Produkte im lokalen Handel günstiger. ✔ Vermeiden Sie Kontoüberziehungen – die Zinsen sind teuer. … zum „Trick“ im Supermarkt: ✔ Nehmen Sie öfter nur einen festen Bargeldbetrag mit: So kaufen Sie automatisch bewusster. ✔ Viele staunen, wie viel man nicht braucht, wenn man das Limit in der Tasche hat. Wer regelmäßig ein Haushaltsbuch führt, erkennt schnell, wo sich sparen lässt. Das rechnet sich.

RkJQdWJsaXNoZXIy NjAxNTI=