Finde die Fehler Frederik und seine Mutter nutzen das schöne Wetter und spielen im Freien. Doch es gibt 8 Unterschiede zwischen den beiden Bildern. Findest du alle? Willkommen zu Hause www.wohnstaette-krefeld.de Ratgeber: Wichtige Tipps für Mieter*innen im Winter Seite 3-4 Engagement: Sport-Nachwuchs freut sich über über neue Trikots Seite 8-9 Service: So kommt beim Abfall alles in die (richtige) Tonne Seite 12-13 Kundenmagazin der Wohnstätte Krefeld #63 Winter 2020 Wohnliche Werte bauen und bewahren. Für Krefeld!
3 Willkommen zu Hause #63 MIETE & CO. Bei Ihnen piept’s? Gut so. Rauchwarnmelder machen das Wohnen sicherer. Sie können sogar, weil sie früh Alarm schlagen, Leben retten. Checken Sie jetzt alle Rauchwarnmelder in Ihrer Wohnung! Wo Kerzen in Kränzen und am Baum brennen und – gerade jetzt – viel gebacken und gebraten wird, kann schnell Rauch entstehen. Darum sollten Sie jetzt Ihre Rauchwarnmelder checken: in den Fluren, in Schlaf- und Kinderzimmern sowie im Wohnzimmer. Jährlicher Check ist Mieterpflicht Zwar sind die Rauchwarnmelder in Wohnstätte-Wohnungen robust und qualitativ gut gebaut. Dennoch müssen Sie als Mieter*in einmal pro Jahr Ihre Rauchwarnmelder auf äußere Beschädigungen überprüfen und den Meldeknopf in der Mitte des Gerätes mindestens eine Sekunde lang gedrückt halten: Ertönt ein Signalton, arbeitet das Gerät korrekt. Einlassschlitze müssen frei bleiben Alle Rauchwarnmelder besitzen Einlassschlitze, die unbedingt frei bleiben müssen von Spinnenweben, Staub und sonstigen Ablagerungen. Ansonsten kann es passieren, dass der Warnmelder bei Rauch nicht oder zu spät anschlägt. Selbstverständlich dürfen die Geräte auch nicht übertapeziert, überstrichen oder verhängt werden. Bei Defekt bitte melden! Sollte ein Rauchwarnmelder defekt oder verschwunden sein, melden Sie sich bitte umgehend bei Ihrer Wohnstätte (Tel. 63270). Wir sorgen schnellstAuch wenn Krefeld meist davon verschont bleibt: Plötzlicher Schneefall und überfrierende Nässe können für gefährlich rutschige Zuwege sorgen und so zu bösen Unfällen führen. Beachten Sie bitte unsere Tipps in Sachen Winterdienst! Um Ihre eigene Sicherheit und die Ihrer Nachbarn nicht zu gefährden, ist es wichtig, dass Sie sich am Winterdienst in Ihrem Haus beteiligen. So steht es – sofern nicht die Wohnstätte diese Aufgaben übernimmt – auch im Mietvertrag. Konkret: Schnee und Eisflächen müssen mit handelsüblichem Granulat oder Sand (aus dem Baumarkt) bestreut und dann beseitigt werden. Dies betrifft insbesondere die Zugangswege zum Haus einschließlich der Außentreppen und den Bürgersteig vom Haus. Beginnen Sie mit der Schneebeseitigung am besten, wenn absehbar ist, dass der Schneefall nachlässt. Achten Sie darauf, auf Gehwegen und Fußgängerüberwegen eine Bahn von mindestens einem Meter Breite freizuhalten. Gleiches gilt für den Weg zu den Mülltonnen. Der Winterdienst sollte zwischen 7 und 20 Uhr nach jedem Schneefall bzw. bei Auftreten von Glätte stattfinden. Bei Schnee und Eis nach 20 Uhr sind diese werktags bis 7 Uhr, sonn- und feiertags bis 8 Uhr zu beseitigen. Absprache unter Nachbarn ist gut Sie sind berufstätig oder aus Alters- oder Gesundheitsgründen verhindert? Dann bitten Sie eine andere Person, die Arbeit für Sie zu übernehmen. Es wird sehr empfohlen, den Ersatz innerhalb der Nachbarschaft zu regeln, bevor ein kostenpflichtiger Dienst beauftragt werden muss. Der Winterdienst ist eine durchaus ernstzunehmende Mieterpflicht, denn: Sollte es wegen Nichtbeachtung zu einem Unfall kommen, drohen Schadensersatzansprüche seitens der Betroffenen ebenso wie Bußgelder. Lassen Sie es nicht dazu kommen, und wenn Sie Fragen oder eine Mitteilung zum Winterdienst haben, melden Sie sich bei Ihrem WKR-Ansprechpartner oder -Hausbetreuer. möglich für Ersatz, damit Sie Ihr Zuhause mit einem guten und sicheren Gefühl genießen können. Freie und sichere Wege für alle Eine Sekunde lang gedrückt halten: Ertönt ein Signalton, arbeitet der Rauchwarnmelder korrekt. Rätsel führte zum „Egelsberg“ 2 Willkommen zu Hause #63 RÄTSELGEWINNER 15 EDITORIAL Danke schön! Liebe Mieterinnnen und Mieter, liebe Kunden und Freunde der Wohnstätte Krefeld, als wir Sie im Sommer mit unserem Kundenmagazin im neuen Look überraschten, war nicht klar, ob wir Ihren „Geschmack“ treffen würden. Heute wissen wir: Die zahlreichen Rückmeldungen, die wir von Ihnen schriftlich oder auch im persönlichen Gespräch bekommen haben, waren großartig. Insgesamt haben Sie der neuen „Willkommen zu Hause“ die Note 2+ gegeben. Darüber freuen wir uns sehr! Zugleich ist dies Ansporn für uns, auch künftig möglichst viele Themen aufzugreifen, die für Sie wichtig, nützlich REZEPT Vanillekipferl Besuch kommt mit Maske DIGITALISIERUNG Die Wohnstätte treibt ihren Digitalisierungsprozess voran, und da bitten wir Sie, liebe Mieterinnen und Mieter, um Ihre Unterstützung – auch in Corona-Zeiten. Haben Sie schon Besuch von der Firma wowiconsult GmbH bekommen? Dieser Dienstleister ist von der Wohnstätte beauftragt, die Bestands- und Grundrissdaten aller WKR-Wohnungen zu erfassen und zu erstellen. Dafür werden zwei unterschiedliche Besuchstermine per Aushang in jedem WKR-Gebäude bekanntgegeben. Ihnen, unseren Mieter*innen, können wir versichern: Die wowiconsult-Mitarbeiter halten sich maximal 30 Minuten in Ihrer Wohnung auf, um die erforderlichen Daten digital zu erfassen. Sie tragen dabei selbstverständlich Schutzmasken und halten sich an die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. „Sie als Mieter*in können für zusätzlichen Schutz sorgen, wenn auch Sie während des Besuchs eine Maske tragen und Abstand halten – das hilft dann beiden Seiten“, appelliert Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der WKR. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter ausweisen und einen Legitimationsnachweis der WKR vorzeigen. „Sollte die Anwesenheit an den vorgeschlagenen Terminen nicht möglich sein, bitten wir darum, durch vertraute Personen wie Nachbarn, Verwandte etc. den Zugang zur Wohnung zu ermöglichen“, ergänzt Peter Schwarz. Machen Sie mit beim Kreuzworträtsel auf der Rückseite! Für die Gewinner* innen, die per Los ermittelt werden, gibt es einen schönen Überraschungspreis. Einsendeschluss für die Teil- nahme-Postkarte ist der 31.12.20. Echten Krefelder*innen wird das Kreuzworträtsel unserer SommerAusgabe nicht schwergefallen sein: „Egelsberg“ lautete das korrekte Lösungswort. Die 46 Meter hohe Er- hebung in Traar bietet eine abwechs- lungsreiche Heidelandschaft, schöne Spazierstrecken, einen Segelflug- platz und die malerische Egelsberger Mühle. Die richtige Lösung und das Glück auf ihrer Seite hatten die WohnTanja Schwarz Ingrid Gralla Jutta Liegener stätten-Mieterinnen Ingrid Gralla (Haverkamp), Tanja Schwarz (Feldstraße) und Jutta Liegener (Lortzingstraße). Die Glückwünsche im Namen der Wohnstätte überbrachten – natürlich mit Masken und entsprechendem Abstand – unsere Azubis Aleksandra Franas und Marc Heyerich. Mit freundlicher Unterstützung von lecker.de Foto: House of Food Zutaten für 60 Stück: 100 g gemahlene Mandeln (ohne Haut) 275 g + etwas Mehl 75 g Zucker 2 Eigelb (Gr. M) 200 g kalte Butter Salz 50 g Puderzucker 2 Päckchen Vanillezucker Frischhaltefolie Backpapier Zubereitung: 1. Mandeln, 275 g Mehl, Zucker, Eigelb, Butter in Stückchen und 1 Prise Salz erst mit den Knethaken des Rührgeräts, dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. 2. Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C / Umluft: 175 °C / Gas: Stufe 3) 3. Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu 3 - 4 Rollen (à 1,5 cm Ø) formen. Jeweils in 16 -18 kleine Stücke (ca. 3 cm lang) schneiden 1 Stück hat ca. 70 kcal (290 kJ), 1 g Eiweiß, 4 g Fett, 7 g Kohlenhydrate 4. Einzelne Teigstücke zu ca. 8 cm langen Rollen formen und zu Kipferln biegen, dabei die Teigstücke zu Halbmonden formen und die Enden spitz zusammendrücken. 5. Kipferln im heißen Backofen 10 - 12 Minuten backen, bis sie bräunlich werden. Puderzucker auf einen flachen Teller sieben, mit Vanillezucker mischen. Kipferln noch heiß einzeln darin wenden. Auskühlen lassen. oder interessant sind. In dieser Ausgabe beispielsweise gibt es RatgeberInfos zum Rauchwarnmelder-Check, zum richtigen Heizen und Lüften und zur Mülltrennung. Natürlich soll auch die Unterhaltung nicht fehlen. Auf S. 10/11 etwa gibt Ihnen die Mediothek Krefeld ein paar Ideen für vergnügliche Lese- und Movie-Stunden auf dem Sofa. Dort müssen Sie beileibe nicht den ganzen Winter verbringen, Spaziergänge mit Abstand an frischer Luft tun gut. Aber viel zu Hause zu bleiben und so wenige Kontakte wie möglich zu haben, ist nach wie vor das Gebot der Stunde. Schützen Sie sich und andere nach den bekannten AHAL-Regeln und bleiben oder werden Sie gesund! Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, das uns allen hoffentlich mehr Freude und Gesundheit beschert als 2020. Ihr Thomas Siegert
4 Willkommen zu Hause #63 RATGEBER Dem Schimmel keine Chance Alle Jahre wieder … geht es besonders in der kalten Jahreszeit darum, richtig zu heizen und zu lüften. Was Sie für ein gesundes und angenehmes Wohnungsklima tun können und warum dies so wichtig ist, erfahren Sie hier. In vielen Wohnungen taucht im Winter ein Problem auf, welches sich durch ein richtiges Heiz- und Lüftungsverhalten vermeiden lässt: Durch feuchte Stellen an Wänden – vor allem im Bad (Duschen und Baden), in der Küche (Kochen) und im Schlafzimmer (Atem), aber auch hinter größeren Möbelstücken – sammelt sich Feuchtigkeit. Die Folge: Es kann sich leicht und schnell Schimmel bilden. Das betrifft vor allem die Außenwände einer Wohnung, da diese immer die kältesten Flächen im Raum sind. Wohnungsschimmel beeinträchtigt nicht nur Ihre Gesundheit, Halten Sie die Heizkörper frei. Damit die Wärme sich gleichmäßig gut in ihrer Wohnung verteilen kann, sollten keine langen Vorhänge, Verkleidungen und Möbelstücke die Heizkörper zudecken. Mehrfaches Stoßlüften statt Dauer-Kippstellung. Sorgen Sie zwei bis drei Mal täglich für Durchzug und kräftigen Luftaustausch! Öffnen Sie hierfür möglichst alle Fenster komplett für maximal zehn Minuten. Der Vorteil: Beim kurzzeitigen Stoßlüften entweicht nur wenig Wärme, die feuchte Raumluft wird nach wenigen Minuten durch trockene Frischluft ersetzt und diese ist leichter und schneller zu erwärmen. Wichtig: Während des Lüftens das Heizkörperthermostat herunterdrehen, nach dem Lüften alle Fenster wieder komplett schließen und die Heizung auf die gewünschte Raumtemperatur stellen. sondern sorgt auch für Schäden an Wänden und sogar, in hartnäckigen, lange unentdeckten Fällen, an der Bausubstanz. Die häufigsten Ursachen für Schimmelbildung sind zu kühle Wohnräume, weil nur vorübergehend geheizt wird, um vermeintlich Energie zu sparen, sowie falsches Lüften durch ganztägige Fenster-Kippstellung. So heizen und lüften Sie richtig Lassen Sie Ihre Räume nicht komplett abkühlen. Wenn Sie tagsüber nicht zu Hause sind, sollten Sie die Heizung auf niedriger Temperatur (2) durchlaufen lassen. Kalte Räume wieder aufzuheizen, erfordert viel mehr Energie und kostet mehr Geld als eine konstante, niedrige Wärme. Finde die Fehler KINDER Finde die Fehler Frederik und seine Mutter nutzen das schöne Wetter und spielen im Freien. Doch es gibt 8 Unterschiede zwischen den beiden Bildern. Findest du alle? Frederik und seine Mutter nutzen das schöne Wetter und spielen im Freien. Doch es gibt acht Unterschiede zwischen den beiden Bildern. Findest du alle? 5 KREFELD IM BLICK Ob Neubau oder Sanierung – die Wohnstätte Krefeld nutzt vielseitige, energieeffiziente Energie- und Wärme- lösungen. Das spart Kosten und schont die Umwelt. Wohnliche Werte für Krefeld Neue Flur, Oppum: In den weißen Kästen im Vordergrund stecken Luft-Wärmepumpen, über die vier öffentlich geförderte Mehrfamilienhäuser mit Wärme versorgt werden.
6 KREFELD IM BLICK Neben der Vermietung der knapp 8.900 Bestandswohnungen gehören auch Sanierung und Schaffung von neuem, bezahlbarem Wohnraum zu den Kernaufgaben der Wohnstätte Krefeld (WKR). Ein wichtiger Aspekt dabei: Planung und Einsatz von modernen, energie- und kostensparenden Lösungen zur Wärmeversorgung. Bereits seit vielen Jahren geht die WKR mit modernen und zeitgemäßen Wohnstandards voraus. Dies beinhaltet auch wirtschaftliche und energieeffiziente, technische Lösungen zur Energie- und Wärmeversorgung, was sich positiv bei den Betriebskosten für die Mieter*innen bemerkbar macht. „Seit mindestens zehn Jahren werden moderne Energie- und Wärmelösungen nicht nur im Neubau, sondern auch bei der Sanierung und Modernisierung älterer Wohnbestände der Wohnstätte mitberücksichtigt und erfolgreich umgesetzt“, sagt Marcel Füser, Leiter des Geschäftsbereiches Technik-Neubau-Sanierung bei der WKR. Fernwärme aus Krefeld für Krefeld Als jüngeres Beispiel für eine gelungene Modernisierungsmaßnahme gilt die energetische Sanierung der Mehrfamilienzeile Gubener Straße 12-18 in Gartenstadt. In den 32 Wohneinheiten wurden innerhalb eines Jahres die Heizkörper, Bäder, Böden und Fenster erneuert. Modernisiert wurden auch die Außenanlagen: Neu gepflasterte Gehwege mit Grünbepflanzung, ein neugestalteter Spielplatz und Neue Wärme zieht mit ein Die Anfang 2020 sanierten Häuser an der Gubener Straße in Gartenstadt werden mit klimafreundlicher Fernwärme versorgt. Auch WKR-Mieter*innen in dem Dreieck Hardenberg-, Viktoria- und Blücherstraße nutzen schon oder bald Fernwärme. Fahrradabstellmöglichkeiten sorgen für eine erhöhte Wohnqualität mit Blick ins Grüne. Die sanierten Wohnhäuser an der Gubener Straße werden mit klimafreundlicher Fernwärme versorgt. Die Entscheidung dafür fiel nicht schwer, wie WKR-Vorstand Thomas Siegert erklärt: „Die Häuser liegen unweit der Krefelder Fernwärme-Trasse, also haben wir uns wegen der strengen Regularien der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014 für diese buchstäblich naheliegende Wärmeversorgung entschieden, weil sie viele Vorteile vereint.“ Die Fernwärme wird bei der Müllverbrennung bei der EGK am Elfrather See erzeugt und dann zur Gubener Straße geleitet. Fernwärme hat einen Primärenergiefaktor von 0,0 und ist deswegen extrem klimafreundlich. Bequem, platzsparend und kostengünstig in der Folgezeit ist sie auch, da keine Kosten für Betrieb und Unterhaltung eines Heizkessels und auch keine Schornsteinfegerkosten entstehen. „Für unsere Mieterinnen und Mieter mit Fernwärme bedeutet das wohlige, zuverlässige und moderne Wärme, die ganz einfach reguliert werden kann“, sagt Thomas Siegert. Fernwärme spielt auch im Bereich Hardenberg-, Viktoria- und Blücherstraße eine große Rolle: So wird im Frühjahr 2021 das Haus Viktoriastraße 41 an die Trasse angeschlossen. Insgesamt werden dann 189 WKR-Wohnungen mit Fernwärme versorgt. Willkommen zu Hause #63 7 Intelligente, dezentrale Energie- und Wärmelösungen finden sich vor allem bei Neubauprojekten der WKR. Luft-Wärmepumpe als Heizungsanlage Beispiel Neue Flur: Die vier öffentlich geförderten Mehrfamilienhäuser, die hier zwischen 2017 und 2020 entstanden, verfügen über eine Luft-Wärmepumpe als Heizungsanlage sowie einen Pufferspeicher, der im Haus als hydraulische Anbindung an das Verteilsystem – der Fußbodenheizung – fungiert. Die Fenster entsprechen den modernen Energiestandards und die Gebäudehüllen be- stehen aus umweltverträglichen Wärmedämmstoffen. Geothermie: Wärme aus dem Erdreich Gleich um die Ecke befinden sich die Neubauten Haverkamp. Bisher verfügen zwei der drei Mehrfamilienhäuser über eine Geothermie-Anlage. Mit dieser wird dem Erdreich Wärme entzogen, die als Energie über eine Wärmepumpe in das Wärmeverteil- und Speichersystem geleitet und dann als Wärme an die Wohnungen verteilt wird. So entstand ein dezentrales Modell, bei dem die Warmwasserbereitung direkt in die jeweiligen Wohnungen erfolgt. Geothermie gilt als besonders umweltfreundlich, da Erdwärme unbegrenzt verfügbar ist und sehr nachhaltig wirkt – die Technik glänzt mit besonders geringem CO2-Ausstoß. BHKW erzeugt Strom und Nahwärme Mit dem Neubauprojekt Tilsiter Straße ergänzt die Wohnstätte Krefeld die moderne Quartiersentwicklung in Linn. Der hohe Wohnstandard mit moderner Architektur und Wärmetechnik konnte für 38 Mieter*innen mit Hilfe Investitionen und Mieten Die Wohnstätte investiert rund 49 Millionen Euro pro Jahr: rund zwölf Millionen für die Instandhaltung, bis zu sieben Millionen Euro in Sanierung und bis zu 30 Millionen Euro in neue, bezahlbare Wohnungen. Die WKR-Durchschnittsmiete für öffentlich geförderte Wohnungen liegt aktuell bei 5,70 Euro pro Quadratmeter kalt. 80 Prozent des Bestandes haben Kaltmieten von unter sechs Euro. Hinzukommen 3,50 bis 3,70 Euro als Nebenkosten. Die WKR-Mieten für freifinanzierte Wohnungen liegen derzeit bei etwa neun Euro pro Quadratmeter kalt. öffentlicher Gelder verwirklicht werden. Als Wärmeversorgung wurde die Nahwärme mit Biogas ausgewählt. Dabei werden in einem Blockheizkraftwerk (kurz BHKW) durch die Verbrennung von CO2-neutralem Biogas Wärme und Strom gleichzeitig erzeugt. Die Wärme kann direkt in den Wohnobjekten genutzt werden. Hinzukommt, dass – wie bei der Fernwärme – Investitionen für den Schornstein und Kessel inklusive Wartung und Instand- haltung entfallen und letztendlich die Mieterschaft keine umlegbaren Kosten tragen muss. Das gilt auch für die Bewohner der Neubauten an der Herbertzstraße in Oppum. Auch dort arbeiten BHKWs. Am Haverkamp in Oppum werden die Wohnungen über eine Geothermie-Anlage beheizt. Für die Wärmeversorgung sorgen zwei Erdreich-Wärmepumpen und ein Pufferspeicher im Keller.
8 ENGAGEMENT Nachwuchs freut sich über neue Trikots Neue Trikots für die neue Saison: Trainer*innen von sechs Krefelder Jugend-Teams (Fußball und Handball) freuten sich über die von der Wohnstätte gesponserte Ausrüstung, die von WKR-Vorstand Thomas Siegert (im Hintergrund) überreicht wurde. Mit der Aktion „Trikot-Tausch!“ unterstützt die Wohnstätte Krefeld den Nachwuchs im Krefelder Sport. Zuletzt wurden sechs Jugend-Teams mit neuen Trikotsätzen ausgestattet, die sich bei der Aktion beworben hatten. Große Freude bei den Fußball-Junioren vom FC Hellas Krefeld, TSV Bockum und VfR Fischeln sowie beim Handball-Nachwuchs vom Hülser SV, TV Jahn Bockum und SSV Gartenstadt: Sechs Jugend-Mannschaften dieser Krefelder Vereine tragen seit Saisonbeginn, der ja trotz Corona doch stattfand, nagelneue Trikotsätze. Gesponsert wurden die Outfits von der Wohnstätte Krefeld, die zum „Trikot-Tausch!“ aufgerufen hatte. Bei der Aktion konnten sich Teams mit Spieler*innen U16 und jünger bei der WKR online bewerben. Einzureichen waren Mannschaftsfotos, Vereins-Logo und ein paar Zeilen zu den Spieler*innen, zum Betreuer-Team und zum Teamgeist. Sport im Verein bietet ein zweites Zuhause Das lokale Engagement der Wohnstätte Krefeld für den Sport zeigt sich in der Unterstützung vieler verschiedener Sportarten wie etwa Fußball, Handball, Eishockey, Ringen, American Football oder Reitsport. „Besonders wichtig aber ist für uns, den Nachwuchs im Sport zu fördern – weil der Sport neben der individuellen Bewegung und Gesundheit auch den Teamgeist, Zusammenhalt und die Integration fördert. Gerade der Mannschaftssport im Verein bietet vielen Krefelder Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Verhältnissen und mit unterschiedlicher Herkunft ein zusätzliches gemeinsames Zuhause“, sagte WKR-Vorstand Thomas Siegert bei der Übergabe der Trikots an die Mannschaften. Die WKR-Jury überzeugt und somit gewonnen hatten die Fußball-F-Junioren des FC Hellas Krefeld (Trainer: Alexandros Ouzounis), die C2-Fußballer des TSV Bockum (Trainer: Maurice Beek), die F1-Kicker vom VfR Fischeln (Trainer: Serkan Yanar), die Handball-F-Jugend vom Hülser SV (Trainer: Stephan Windrath), die gemischte Handball-E-Jugend vom TV Jahn Bockum (Trainerin: Barbara Knüdeler) sowie die weibliche Handball-C-Jugend vom SSV Gartenstadt (Trainer: Wolfgang Hoss). Übrigens: „Die nächste Trikot-Tausch-Aktion kommt bestimmt, um weiteren Krefelder Jugendmannschaften die Chance zu geben, einen Trikotsatz zu gewinnen“, verspricht Thomas Siegert. Mehr dazu im kommenden Jahr. Willkommen zu Hause #63 9 Die Handball-E-Jugend vom TV Jahn Bockum Die F1-Kicker vom VfR Fischeln Die C2-Fußballer des TSV Bockum Die weibliche Handball-C-Jugend vom SSV Gartenstadt Die Handball-F-Jugend vom Hülser SV Die Fußball-F-Junioren des FC Hellas Krefeld
10 UNTERHALTUNG Bücher, Hörbücher, DVDs und selbst CDs zählen immer noch zu den Top Ten der Weihnachtsgeschenke. Das ist erfreulich. Mindestens genauso erfreulich ist, dass man sich so gut wie alles auch leihen kann – zum Beispiel in der Mediothek Krefeld. Gerade an dunklen Tagen helfen gute Unterhaltung, Spaß und Spannung gegen Langeweile und den Winter-Blues. Jede Menge Ideen hierfür liefert die Mediothek Krefeld am Theaterplatz: Mehr als 178.000 analoge und digitale Medien stehen zur Auswahl. Wir haben Evelyn Buchholtz, die Leiterin der Mediothek, und ihr Team gebeten, den Mieter*innen der Wohnstätte ein paar Tipps für vergnügliche Stunden zu Hause zu geben. Folgendes hat die Mediothek für die „Willkommen zu Hause“ herausgepickt: DVD-Tipps Lachsfischen im Jemen. Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama, ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, hat einen Plan: Zum Wohle seines Heimatlandes sollen nordeuropäische Lachse im Jemen angesiedelt werden. Über seine Immobilienberaterin beauftragt er einen schrulligen britischen Wissenschaftler mit dem Projekt. Mediothek-Angebot beschert vergnügliche Zeit auf dem Sofa Lindenberg! Wie wurde aus dem kleinen Udo das RockIdol Lindenberg? Der Film ist eine Zeitreise in die 50er- und 60er-Jahre und endet mit dem wegweisenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973. Es werden Abstürze und Fehlschläge gezeigt, die dem Aufstieg zum Star vorausgingen. The Peanut Butter Falcon. Eine berührende Dramödie für alle (ab 12) über die unwahrscheinliche Freundschaft zwischen dem 22-jährigen Zak, der das Down-Syndrom hat, und dem Fischer Tyler, die beide vor etwas auf der Flucht sind. Also starten sie eine Art Roadtrip entlang der Ostküste der USA. Als Hitler das rosa Kaninchen stahl. Regisseurin Caroline Link erzählt konsequent aus der Perspektive der neunjährigen Hauptfigur, was es bedeutet, von den Nazis verfolgt zu sein, sein Zuhause zu verlieren und immer wieder neu anfangen zu müssen. Ein Film über den Familienzusammenhalt im Exil, ohne aufflammende Konflikte zu verbergen. Bücher für Kinder und Heranwachsende Desmond, Jenni: Der Elefant. Das Sachbilderbuch ist besonders für die 3. Klasse geeignet. „Mit klaren Worten und faszinierenden Bildern entführt Jenni Desmond uns in die Welt der sanftmütigen Riesen und macht deutlich, wie sehr sie auf unseren Schutz angewiesen sind.“ (Klappentext) Willkommen zu Hause #63 11 Hörbuch-Tipp Walter Moers: Die Stadt der träumenden Bücher. Ein geheimnisvolles Schriftstück führt den Dichter Hildegunst von Mythenmetz in die Stadt Buchhaim. Scheinbar widmen sich alle Bewohner der Produktion, Verbreitung und dem Verkauf von Büchern. Doch die unterirdischen Labyrinthe sind gefüllt mit giftigen Büchern, skrupellosen Bücherjägern und zerfres- sender Dunkelheit. Wer noch nie ein von Dirk Bach eingesprochenes Buch gehört hat, sollte dies schnell nachholen. Riesiges Angebot für kleines Geld Gerade für den kleineren Geldbeutel ist ein Benutzeraus- weis für die Mediothek eine tolle Alternative. Erwachsene Kunden zahlen 23 Euro für zwölf Monate (für Schüler, Studis, Azubis ab 18 sowie Leistungsempfänger nach SGB II und SGB XII sind es 16 Euro). Hinzu kommt das jeweilige Leihentgelt pro Medium. Interessant für Kunden mit Kindern: Wer jünger als 18 ist, zahlt für den Mediothek-Ausweis seit Anfang 2020 gar nichts. Für Neubürger*innen in Krefeld gibt es eine Begrüßungs- broschüre, in der auch die Mediothek mit einem Drei- Monats-Gutschein (kostenloser Leseausweis) vertreten ist. Wer diesen noch nicht eingelöst hat, kann das jederzeit tun. Auch für Studierende der HS Niederrhein gibt es ein Bonbon: kostenlose Mitgliedschaft für ein Jahr bei erstmaliger Vorlage des Studierendenausweises. Die Mediothek ist zudem Partner der Familienkarte. Übrigens: Bereits seit Mai 2009 ist auch die digitale Bibliothek am Start. So kann man sich per Nutzerausweis und -nummer am eigenen Computer, Tablet etc. verschiedene Medien runterladen – vom digitalen Buch über Hörbücher bis zur Musik-CD stehen mehr als 8.000 virtuelle Medien zur Auswahl. Woltz, Anna: Für immer Alaska. Die Hündin „Alaska“ ist das ein und alles der Siebtklässlerin „Parker“. Leider muss die Familie sich von dem Hund trennen, weil Parkers kleiner Bruder eine Allergie gegen Hundehaare hat. Jetzt wird Alaska als Assistenzhündin ausgebildet, damit sie Kindern mit Handicaps helfen kann. Parker entdeckt zufällig, dass ausgerechnet der freakige Außenseiter Sven der neue Besitzer von Alaska ist und sie nicht gut behandelt. Poznanski, Ursula: Cryptos. Der Roman spielt in einer Zukunft, in der das Klima bereits gekippt ist, und den Menschen nur noch die Flucht in virtuelle Welten bleibt. Die Hauptperson, Jana, ist eine Weltendesignerin, die diese alternativen Realitäten entstehen lässt. Eine kreative und beklemmend aktuelle Geschichte, ein Science-Fiction- Thriller – nicht nur für Jugendliche. Die Geschichte der Goscinnys: Geburt eines Galliers / Carel Muller. Faszinierende Graphic Novel über das Leben von René Goscinny, der gemeinsam mit Albert Uderzo den gallischen Helden Asterix erschuf. Der Literaturcomic wird für Menschen ab 12 Jahren empfohlen. Sachbuch Munroe, Randall: What if? Was wäre wenn? Der Autor gibt „wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypo- thetische Fragen“ in den verschiedensten Bereichen (ein Beispiel: Von welchem Punkt der Erde müsste man abspringen, um den längsten freien Fall zu haben?). Dazu gibt es noch die eine oder andere witzige Illustration. Ein sehr unterhaltsames Sachbuch! Roman Uhly, Steven: Glückskind. Hans D. sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben. Als er seinen Müll herunterträgt, findet er bei den Mülltonnen ein Kind, das seinen Alltag ordentlich durcheinanderwirbelt. Ein Roman für Erwachsene, der schon ab 16 Jahren empfohlen werden kann. King, Lily: Writers & Lovers. Lust auf eine humorvolle Darstellung eines Frauenlebens zwischen Restaurant-Job und Autorinnen-Karriere? Das Leben der Hauptfigur Casey geriet in Schieflage, als ihre Mutter stirbt, ihr Freund sie verlässt und ein Schuldenberg aus dem Studium sie zwingt, als Kellnerin zu jobben. Das Chaos wird verstärkt durch die Zuneigung zu zwei Männern und die vielen Anläufe, für ihr Manuskript einen Verlag zu finden. CD-Tipp Rise Against: The Ghost Note Symphonies Vol. 1. Ein etwas anderes Best-of-Album: Die amerikanische Band Rise Against hat hierfür ältere sowie auch aktuelle Lieder in alternativen Versionen aufgenommen. Akustische Gitarren und zum Teil auch Streicher verleihen den vielleicht bekannten Liedern eine ganz besondere Stimmung. Mediothek Krefeld Theaterplatz 2, 47798 Krefeld Dienstag bis Freitag: 11 bis 19 Uhr Samstag: 11 bis 14 Uhr Tel. 862753, E-Mail: mediothek@krefeld.de www.mediothek-krefeld.de
12 SERVICE Keine Bange: Mit einer kompletten „Abfallpedia“ à la Wohnstätte Krefeld wollen wir Sie hier nicht überfallen. Aber Mülltrennung, Sperrmüll und Co. sind nach wie vor wichtig und richtig. Uns liegt es am Herzen, dass unsere Mieter*innen genau wissen, wo welcher Abfall hingehört. Grüner Punkt kommt immer in die Gelbe Tonne Hätten Sie’s geahnt, dass „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD)“ schon 30 Jahre alt wird? Die Idee, Wertstoffe aus dem Abfall für die Herstellung von neuen Produkten wiederzuverwenden, ist aus Kosten- und Umweltschutzgründen eine gute Idee. Auch nach 30 Jahren. Weniger gut ist, dass immer noch falsche Abfälle wie Hausmüll, Renovierungsabfälle oder Elektro-Schrott in der Gelben Tonne landen. Diese Abfälle müssen dann wieder zeit- und kostenintensiv aussortiert werden, was wieAlles für die (richtige) Tonne derum die Recyclingquote schmälert. Dabei gibt es bei Gelber Tonne und Gelbem Sack eine einfache Faustregel: Verpackungen aus Plastik, Blech und Aluminium gehören in die Gelbe Tonne. Achten Sie auf den Grünen Punkt! Auch Verpackungen aus Biokunststoff gehören in die Gelbe Tonne; das sind Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais, Weizen oder Zuckerrohr. „Den allermeisten Mietern ist die Abfalltrennung längst in Fleisch und Blut übergegangen. Dennoch lohnt es sich, die Unterschiede bei Gelber Tonne, Restmüll- und Papiertonne immer wieder klarzumachen“, sagt Dominik Tschorn, kaufmännischer Leiter der Hausbewirtschaftung bei der WKR. Seine Rechnung muss auch Mieter*innen der Wohnstätte überzeugen: „Je häufiger wiederverwertbarer Abfall in der Gelben Tonne landet, umso langsamer füllt sich die graue oder rote Restmüll-Tonne. Umso weniger oft muss sie geleert werden. Umso mehr sparen unsere Mieter*innen für die Müllabfuhr bei den Nebenkosten.“ Graue oder Rote Tonne: für Reste die Beste! Zum Restmüll gehören Haushaltsabfälle, die nicht über andere Tonnen, das Schadstoffmobil oder den Sperrmüll entsorgt werden können. In Krefeld landet der Restmüll bei der EGK in Elfrath – bei der dortigen Verbrennung entstehen Energie und Wärme, die dann ins Krefelder Stromnetz bzw. Fernwärmenetz gespeist werden. Das kommt auch etlichen Mieter*innen der Wohnstätte zugute. Bei Blauer Tonne gilt: klein passt mehr rein Ob Papier, Pappe oder Karton: Die Blauen Tonnen ermöglichen die bequeme Entsorgung dieser wiederverwertbaren Stoffe direkt bei Ihnen im oder am Haus. Alle vier Wochen werden die Blauen Tonnen in Krefeld geleert. Unser Tipp: Tun Sie sich und Ihren Nachbarn einen Gefallen und reißen Sie große Kartons in kleinere Stücke. Das spart viel Platz und gibt allen die Möglichkeit, die Blauen Tonne fürs Altpapier etc. häufiger zu nutzen. Sperrmüll anmelden und bequem abholen lassen Bei jedem Umzug, bei jeder neuen Anschaffung oder Haushaltsauflösung fällt Sperrmüll an. Das Gute daran: In Krefeld ist die reguläre Sperrmüllentsorgung durch die GSAK kostenlos. Anruf unter Tel. 582500 oder Sperrmüll-Anmeldung unter gsak.de genügt. Die GSAK holt den Sperrmüll dann zum vereinbarten Termin ab. Für ganz Eilige gibt es auch die kostenpflichtige Express-Abholung. Sie können Sperrmüll in überschaubarer Menge auch selbstanliefern bei der EGK oder bei der GSAK – dort fallen ebenfalls Gebühren an. Willkommen zu Hause #63 13 Gelbe Tonne: · Alufolie · Bonbon- und Kau- gummiverpackung · Butterfolie · Deckel aus Kunststoff, Blech oder Aluminium · Einkaufstüten aus Plastik · Eisverpackungen · entleerte Farbeimer · Flaschen und Behälter aus Kunst- stoff für Ketchup, Senf und andere Saucen · Konservendosen · Kronkorken · Kunststoffflaschen für Shampoo, Duschgel, Spülmittel & Co. · Kunststoffsäcke für Gartenerde · Nachfüllbeutel · leere Spraydosen · Obst- und Gemüsenetze · Ölflaschen aus Plastik · Pflanztöpfe · Plastikbecher von Joghurt, Sahne, Schmand & Co. · Plastikfolie · Plastiktüten von Nudeln, Reis & Co. · Saft- und Milchkartons (Tetra Pak) · Schalen von To-Go-Fertiggerichten · Schokoladenfolie · Styroporteile · Tierfutter-Dosen · Verbundverpackungen aus Pappe oder Kunststoff (z.B. Tiefkühlver- packungen) · Verpackungen von Arzneimitteln · Verpackungsfolien für (feuchtes) Toilettenpapier, Windeln, etc. · Zahnpasta-Tuben Graue oder Rote Tonne: · Asche, Kippen · Besteck · Dias, Fotos · beschichtete, fettige oder verschmutzte Papiere · Gegenstände aus nicht recycelbarem Kunststoff · Kassetten-/Videobänder · Kehricht · Keramik, Porzellan, Steingut · Kinderspielzeug · Knochen · Kohle- und Durchschlagpapiere · Pflaster, Einwegmasken, Einweghandschuhe · Pizzakartons · Plastikgegenstände aus nicht recycelbarem Plastik · Plastiktöpfe · Speisereste und -fette · Staubsaugerbeutel · Stifte, Pinsel · Tapeten und Tapetenreste · Tierstreu · Tongefäße, Töpfe · Windeln · Zahnbürsten Blaue Tonne: · Alte Akten, Briefe etc. · Kataloge und Prospekte · Papierschachteln (z.B. Kekse) · Papier- und Versandtüten · Pappkartons (z. B. Eier, Schuhe) · Schreibpapier und Schulhefte · Telefonbücher, Gelbe Seiten · Waschmittel- und Spül-Tabs- Kartons · Zeitungen und Zeitschriften Sperrmüll: · Drucker, Kopierer · Haus- und Gartenmöbel · Herde und Öfen · Kühlschränke, Klimageräte · Matratzen, Lattenroste · Möbelholz und Metallteile · Mikrowellen · Radio-, TV-Geräte · Staubsauger · Teppiche · Trockner · Waschmaschinen Nicht in den Sperrmüll gehören Bauschutt, Fenster, Türen, Bäume, Äste, Baumwurzeln, Einzelteile von Kraftfahrzeugen, Industrie- und Gewerbeabfälle, keramische Sanitärelemente, Säcke mit Restmüll, Teile aus Umbau- ten oder Renovierungen. Klick bei den Profis! Für alles, was nicht mit den genannten Tonnen oder vom Sperrmüll abgeholt wird, gibt es das Schadstoffmobil und die Schadstoffannahmestelle der GSAK. Dort können gefährliche Abfälle (Sondermüll) und E-Schrott abgegeben werden. Infos dazu finden Sie im Krefelder Entsorgungsmagazin, das Sie auch von der Wohnstätte Krefeld erhalten. Weitere Infos unter gsak.de, Tel. 5820, info@gsak.de und beim Kommunalbetrieb Krefeld (KBK), krefeld.de/ kbk, Tel. 36603660, kommunalbetrieb@ krefeld.de
14 AUS DER MIETERSCHAFT Wir freuen uns mit den Jubilaren 50 Jahre Wohnen: Rosemarie Hennig 60 Jahre Wohnen: Ursula Weuffen Treue lohnt sich – auf jeden Fall für jene Krefelder*innen, die jüngst ihr 50. oder sogar 60. Mietjubiläum bei der Wohnstätte feiern durften. Denn zusätzlich zu den Blümchen erstatteten wir ihnen als Dankeschön eine komplette Grundmiete. Wenn auch bei Ihnen ein solches Mietjubiläum ansteht oder Sie Ihren 90. oder 100. Geburtstag feiern, dann lassen Sie uns das wissen! Infor- mieren Sie uns bitte rechtzeitig, unter mail@wohnstaette-krefeld.de oder Tel. 63270. 50 Jahre Wohnen: Anita Pößel INTERN Ein Neuer und ein Rückkehrer Gratulation 50 Jahre Wohnen: Hans und Rosemarie Bakes Innsbrucker Straße Horst Tuttass Am Dorfgraben Rosemarie Hennig Traarer Straße Anita Pößel 60 Jahre Wohnen: Ursula Weuffen Dagmar Geske Anger Gisela Martin Weidenbruchweg Wilhelmine Henke Weidenbruchweg Annemarie Janßen-Fuhrmann Weidenbruchweg Die Wohnstätte Krefeld freut sich über zwei neue Kollegen: Der erste heißt Fabian Wild und verstärkt jetzt unser Team für den Bezirk Oppum/Süd. Ob Annahme von Schadenmeldungen, Beschwerdemanagement oder Kundenbetreuung vor Ort – als Bestandstechniker ist Herr Wild hierfür der Tim Nisters Fabian Wild richtige Ansprechpartner. Der zweite Kollege heißt Tim Nisters, der als Gartenbaumeister und stellvertretender Teamleiter zur Wohnstätte zurückgekehrt ist. Herr Nisters ist zudem „Qualifizierter Spielplatzprüfer nach DIN 79161“, verfügt also über genau jenes Wissen und Know-how, das es braucht, um für größtmögliche Sicher- heit und Ordnung auf den Kinder- spielplätzen der Wohnstätte zu sorgen. Beiden Kollegen nachträglich ein herzliches Willkommen im Team und gutes Gelingen! Rätsel führte zum „Egelsberg“ 2 Willkommen zu Hause #63 RÄTSELGEWINNER 15 EDITORIAL Danke schön! Liebe Mieterinnnen und Mieter, liebe Kunden und Freunde der Wohnstätte Krefeld, als wir Sie im Sommer mit unserem Kundenmagazin im neuen Look überraschten, war nicht klar, ob wir Ihren „Geschmack“ treffen würden. Heute wissen wir: Die zahlreichen Rückmeldungen, die wir von Ihnen schriftlich oder auch im persönlichen Gespräch bekommen haben, waren großartig. Insgesamt haben Sie der neuen „Willkommen zu Hause“ die Note 2+ gegeben. Darüber freuen wir uns sehr! Zugleich ist dies Ansporn für uns, auch künftig möglichst viele Themen aufzugreifen, die für Sie wichtig, nützlich REZEPT Vanillekipferl Besuch kommt mit Maske DIGITALISIERUNG Die Wohnstätte treibt ihren Digitalisierungsprozess voran, und da bitten wir Sie, liebe Mieterinnen und Mieter, um Ihre Unterstützung – auch in Corona-Zeiten. Haben Sie schon Besuch von der Firma wowiconsult GmbH bekommen? Dieser Dienstleister ist von der Wohnstätte beauftragt, die Bestands- und Grundrissdaten aller WKR-Wohnungen zu erfassen und zu erstellen. Dafür werden zwei unterschiedliche Besuchstermine per Aushang in jedem WKR-Gebäude bekanntgegeben. Ihnen, unseren Mieter*innen, können wir versichern: Die wowiconsult-Mitarbeiter halten sich maximal 30 Minuten in Ihrer Wohnung auf, um die erforderlichen Daten digital zu erfassen. Sie tragen dabei selbstverständlich Schutzmasken und halten sich an die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. „Sie als Mieter*in können für zusätzlichen Schutz sorgen, wenn auch Sie während des Besuchs eine Maske tragen und Abstand halten – das hilft dann beiden Seiten“, appelliert Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der WKR. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter ausweisen und einen Legitimationsnachweis der WKR vorzeigen. „Sollte die Anwesenheit an den vorgeschlagenen Terminen nicht möglich sein, bitten wir darum, durch vertraute Personen wie Nachbarn, Verwandte etc. den Zugang zur Wohnung zu ermöglichen“, ergänzt Peter Schwarz. Machen Sie mit beim Kreuzworträtsel auf der Rückseite! Für die Gewinner* innen, die per Los ermittelt werden, gibt es einen schönen Überraschungspreis. Einsendeschluss für die Teil- nahme-Postkarte ist der 31.12.20. Echten Krefelder*innen wird das Kreuzworträtsel unserer SommerAusgabe nicht schwergefallen sein: „Egelsberg“ lautete das korrekte Lösungswort. Die 46 Meter hohe Er- hebung in Traar bietet eine abwechs- lungsreiche Heidelandschaft, schöne Spazierstrecken, einen Segelflug- platz und die malerische Egelsberger Mühle. Die richtige Lösung und das Glück auf ihrer Seite hatten die WohnTanja Schwarz Ingrid Gralla Jutta Liegener stätten-Mieterinnen Ingrid Gralla (Haverkamp), Tanja Schwarz (Feldstraße) und Jutta Liegener (Lortzingstraße). Die Glückwünsche im Namen der Wohnstätte überbrachten – natürlich mit Masken und entsprechendem Abstand – unsere Azubis Aleksandra Franas und Marc Heyerich. Mit freundlicher Unterstützung von lecker.de Foto: House of Food Zutaten für 60 Stück: 100 g gemahlene Mandeln (ohne Haut) 275 g + etwas Mehl 75 g Zucker 2 Eigelb (Gr. M) 200 g kalte Butter Salz 50 g Puderzucker 2 Päckchen Vanillezucker Frischhaltefolie Backpapier Zubereitung: 1. Mandeln, 275 g Mehl, Zucker, Eigelb, Butter in Stückchen und 1 Prise Salz erst mit den Knethaken des Rührgeräts, dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. 2. Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C / Umluft: 175 °C / Gas: Stufe 3) 3. Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu 3 - 4 Rollen (à 1,5 cm Ø) formen. Jeweils in 16 -18 kleine Stücke (ca. 3 cm lang) schneiden 1 Stück hat ca. 70 kcal (290 kJ), 1 g Eiweiß, 4 g Fett, 7 g Kohlenhydrate 4. Einzelne Teigstücke zu ca. 8 cm langen Rollen formen und zu Kipferln biegen, dabei die Teigstücke zu Halbmonden formen und die Enden spitz zusammendrücken. 5. Kipferln im heißen Backofen 10 - 12 Minuten backen, bis sie bräunlich werden. Puderzucker auf einen flachen Teller sieben, mit Vanillezucker mischen. Kipferln noch heiß einzeln darin wenden. Auskühlen lassen. oder interessant sind. In dieser Ausgabe beispielsweise gibt es RatgeberInfos zum Rauchwarnmelder-Check, zum richtigen Heizen und Lüften und zur Mülltrennung. Natürlich soll auch die Unterhaltung nicht fehlen. Auf S. 10/11 etwa gibt Ihnen die Mediothek Krefeld ein paar Ideen für vergnügliche Lese- und Movie-Stunden auf dem Sofa. Dort müssen Sie beileibe nicht den ganzen Winter verbringen, Spaziergänge mit Abstand an frischer Luft tun gut. Aber viel zu Hause zu bleiben und so wenige Kontakte wie möglich zu haben, ist nach wie vor das Gebot der Stunde. Schützen Sie sich und andere nach den bekannten AHAL-Regeln und bleiben oder werden Sie gesund! Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, das uns allen hoffentlich mehr Freude und Gesundheit beschert als 2020. Ihr Thomas Siegert
RÄTSELSPASS Steiggerät das Auf und ... chem. Verbindung Klostervorsteher (Mz.) Raubkatzen licht aufgerichtet sein Häuserblock Täuschung Möbelfach griech. Buchstabe flüssiges Fett Anordnung Auflistung 8 Dirigentenstab 9 Schwanzlurche Noahs Schiff 5 Großmutter orient. Fleischspieß botan. Begriff monoton sprechen unstet Bücherfreund 7 Flaschen zum Recyceln Wald-, Sumpfgebiet Gießgefäß Baumprachtstraße 2 Milliardstel einer Einheit Haarknoten Besitzform im MA Hirschart (Mz.) Stofffärbeverfahren 3 Staat in Südasien Futtermittel gegenständlich 10 Filmdrehort Hirnstromkurve dickes Seil Fragewort 1 Zauberin Ackermaß Kontinent Konjunktion 6 Draufgänger 4 Helikopterflügel Gegenteil von über 11 Stockwerk 1234567891011 RUBRIK RÄTSELSPASS Rätseln und gewinnen! Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches neues Jahr! IMPRESSUM Herausgeber: Wohnstätte Krefeld, Wohnungs-AG Petersstraße 121· 47798 Krefeld Tel. 02151 6327-0 Fax 02151 6327-390 mail@wohnstaette-krefeld.de www.wohnstaette-krefeld.de Ausgabe: #63 / Winter 2020 Auflage: 9.500 Verantwortlich für den Inhalt: Thomas Siegert, Mark Saxer Konzept, Gestaltung, Realisation: Wolff Kommunikation GmbH www.wolff-kom.de Redaktion: Mark Saxer, Wohnstätte Krefeld Wolff Kommunikation GmbH Druck: Druckerei Jakobs GmbH www.druckerei-jakobs.de Bildmaterial von: Wohnstätte Krefeld, stock.adobe.com: Christian Schwier, istockphoto.com: Si-Gal, Animaflora Frohes Fest und alles Gute für 2021! Sie möchten auch mal gewinnen? Dann schicken Sie uns das korrekte Lösungswort per Postkarte bis zum 31.12.2020.
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