Willkommen Zuhause 62/2020

Willkommen zu Hause www.wohnstaette-krefeld.de Ausstellung: Wohnstätte zeigt Malerei aus Krefeld Seite 9 Service: Klarschiff auf Balkon und Terrasse Seite 10 Corona: Gemeinsam und mit Herz durch schwere Zeiten Seite 12 Kundenmagazin der Wohnstätte Krefeld #62 Sommer 2020 Wir kümmern uns um gutes und bezahlbares Wohnen

3 Willkommen zu Hause #62 INTERN Michelle Leufgen bleibt der Wohnstätte nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung erhalten und gehört jetzt zu unserem Digitalisierungsprojekt-Team. Die Wohnstätte Krefeld freut sich über vier Neuzugänge: Am 3. August starteten drei junge Leute ihre Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-kauffrau, eine junge Dame wurde übernommen. Emily Sophie Lenz (17) aus Inrath/Kliedbruch hatte sich nach ihrem Fachabitur am „Moltke“ und nach einem zweiwöchigen Praktikum für eine Ausbildung bei der Wohnstätte entschieden. „Weil mich die abwechslungsreiche und interessante Arbeit rund um das Thema Immobilien sehr begeistert hat. Dazu freue ich mich auf nette Mitarbeiter, die dazu beitragen, dass die Wohnstätte einen sympathischen Eindruck auf mich macht.“ Zu Emilys Hobbys gehören Reiten, Lesen, Schwimmen und mit ihrem Hund draußen sein. Lina Thöne (18) kommt aus Bockum, hat die Mittlere Reife an der Edmund-Ter-Meer-Realschule und dann das Fachabitur am Berufskolleg Kaufmannsschule erworben. „Ich habe mich bei der Wohnstätte für eine Ausbildung als Immobilienkauffrau beworben, da mich mein davor absolviertes Praktikum überzeugt hat. Vor allem der Umgang mit Kunden hat mir gut gefallen; bei der Wohnstätte gibt man sich viel Mühe, jedem Interessenten eine passende Wohnung zu bieten.“ Privat spielt Lina gerne mit ihrem kleinen Bruder Fußball und trifft sich mit ihren Freunden. Timon Hox (19) aus Fischeln freut sich darauf, bei der Wohnstätte neue Erfahrungen zu sammeln und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. „Die Wohnungswirtschaft interessiert mich besonders, weil ich vielen Leuten bei der Start in die Ausbildung und in die digitale Zukunft Suche nach der geeigneten Wohnung helfen kann.“ Timon hat 2020 sein Abi am Rhein-Maas-Berufskolleg gemacht und bewarb sich bei der WKR aufgrund von Empfehlungen und der Ausbildungsplatz-Recherche im Internet. Er geht regelmäßig ins Fitnessstudio und unternimmt gerne Dinge mit seinen Freunden. Michelle Leufgen (21) aus Hüls ist längst ein bekanntes Gesicht bei der Wohnstätte. Erstens war Sie für die WKR als Azubi auch nach außen bei zahlreichen Aktionen eingebunden, zweitens hat sie zusammen mit Frederic Jeschke – trotz aller Corona-Widrigkeiten – ihre Abschlussprüfung zur Immobilienkauffrau mit Bravour bestanden. Jetzt wartet eine neue, spannende Aufgabe auf sie: Michelle gehört als Sachbearbeiterin zum Digitalisierungsprojekt-Team, das den Weg in die digitale Zukunft der Wohnstätte Krefeld ebnet. Parallel nimmt Michelle das Studium B.A. Real Estate am EBZ (Europäisches Bildungszentrum der Wohnungswirtschaft und Immobilienwirtschaft) in Bochum auf. Kontakt und Infos Sie möchten Immobilienkaufmann/-frau werden? Dann kontaktieren Sie unseren Ausbildungsleiter, Patrick Lehmann, Tel. 6327540, patrick.lehmann@ wohnstaette-krefeld.de. Für weitere Infos scannen Sie den QR-Code oder besuchen Sie uns auf www.wohnstaette-krefeld.de Willkommen und gutes Gelingen bei der Wohnstätte: die drei neuen Azubis Emily Sophie Lenz, Timon Hox und Lina Thöne 2 EDITORIAL Viel Neues für Sie! Liebe Mieterinnen und Mieter, liebe Kunden und Freunde der Wohnstätte Krefeld, waren Sie arg überrascht, als Sie das Kundenmagazin Ihrer Wohnstätte Krefeld aus dem Briefkasten fischten und dieses jetzt so ganz anders aussieht? Haben Sie es überhaupt wiedererkannt? Wenn Sie auf beide Fragen mit „ja“ antworten, würde uns das sehr freuen. Erstens, weil dies unsere Entscheidung bestätigt, nach (zu) vielen Jahren des gleichen Erscheinungsbildes mal etwas erfrischend Neues für Sie zu machen. Zweitens, weil wir zwar bei Layout, Struktur und Umfang kräftige Änderungen vorgenommen haben, Sie aber dennoch (oder gerade deswegen?) das „Willkommen zu Hause“-Magazin jetzt lesen. Und diese neue Ausgabe hat einiges zu bieten: mehr Service, mehr Nützliches und mehr Wichtiges für unsere Mieterschaft und Leserschaft, mehr Spaß für Groß und Die Wohnstätte freut sich über Ihre Unterstützung DIGITALISIERUNG Ab September treibt die Wohnstätte Krefeld ihren Digitalisierungsprozess voran, und da brauchen wir Ihre Mitarbeit, liebe Mieterinnen und Mieter! Ohne Digitalisierung läuft bald nichts mehr. Das weiß auch die Wohnstätte Krefeld, die bereits in 2018 mehrere Millionen Seiten an Mieter- und Gebäudeakten digitalisiert hat. Jetzt folgt das nächste Projekt: Über einen Zeitraum von gut einem Jahr sollen ab September die Bestandsdaten und Grundrisse aller WKR-Wohnungen erfasst und erstellt werden. „Hierfür haben wir im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung die Firma wowiconsult GmbH beauftragt – ein kompetenter Dienstleister, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat und dem unsere Mieterinnen und Mieter vertrauen können“, erklärt Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der WKR. Dieses Vertrauen ist wichtig, denn: Die wowiconsult-Mitarbeiter, die die Bestandsdaten und Grundrisse erfassen und erstellen werden, kommen nicht einfach unangemeldet bei Ihnen vorbei. Zwei unterschiedliche Besuchstermine werden per Aushang in jedem WKR-Gebäude bekanntgegeben. Zudem werden sich die Mitarbeiter selbstverständlich ausweisen und einen Legitimationsnachweis der WKR vorzeigen. Peter Schwarz: „Es wird nur ein Termin in der Wohnung notwendig sein, um alle erforderlichen Bestands- und Grundrissdaten zu erfassen. Das sollte pro Wohnung maximal 30 Minuten in Anspruch nehmen. Unsere ganz große Bitte an alle WKR-Mieter ist: Damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Sollte die Anwesenheit an dem vorgeschlagenen Termin nicht möglich sein, bitten wir darum, durch vertraute Personen wie Nachbarn, Verwandte etc. den Zugang zur Wohnung zu ermöglichen.“ Digital erfasste und gesicherte Bestandsdaten und Grundrisse sind ein wesentlicher Baustein für eine effiziente und zielgerichtete Hausbewirtschaftung. Mit der zunehmenden Digitalisierung macht sich die Wohnstätte Krefeld fit für die Zukunft. „Insgesamt beschleunigt und erleichtert sie etliche Prozesse, Vorgänge, Mitteilungen etc., wovon langfristig auch bestehende sowie zukünftige Mieter einen Nutzen haben“, blickt Peter Schwarz nach vorn. Klein, mehr Neues, mehr Krefeld und mehr Menschen. Kurzum: mehr Wohnstätte. Blättern Sie einfach mal in Ruhe durch, lesen und entdecken Sie, was für Sie interessant oder wissenswert ist. Lassen Sie sich unterhalten und schauen Sie mal, wie und wo Ihre Wohnstätte Krefeld in unserer Stadt baut, aktiv ist und sich engagiert kümmert. Ich bin gespannt auf Ihre Meinung und Rückmeldung und wünsche Ihnen einen schönen Spätsommer und goldenen Herbst. Vor allem aber: Bleiben Sie gesund! Ihr Thomas Siegert

Willkommen zu Hause #62 4 5 RATGEBER MIETE & CO. Schützen Sie sich vor Betrügern an der Tür Mit Tricks und Lügen versuchen Betrüger und Diebe, sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. Die Wohnstätte gibt Tipps, wie sich Mieter*innen schützen können. Die Polizei meldet vermehrt Fälle, bei denen sich Betrüger und Diebe gerade bei älteren Mieterinnen und Mietern als Mitarbeiter der Polizei, des Ordnungsamtes oder des Gesundheitsamts ausgeben. Sie behaupten, Corona-Tests verkaufen oder Quarantäne-Anordnungen überbringen zu wollen. Tatsächlich wollen sie sich nur Zutritt zu Wohnungen verschaffen. Hier ein paar Tipps, wie Sie sich vor dem „Enkeltrick im weißen Kittel“ und anderen Täuschungs- manövern schützen können. Der Trick mit den falschen „Offiziellen“ Täter geben sich an der Haus- oder Wohnungstür als Polizeibeamte (in Zivil), Mitarbeiter des Gesundheitsamtes (Stichwort: Corona-Test) oder Handwerker aus und verlangen so den Zugang zur Ihrer Wohnung. Unser Rat: Verlangen Sie nach dem Dienstausweis und prüfen Sie diesen sorgfältig. Bei dem kleinsten Zweifel: kein Zutritt zur Wohnung! Vertrauen Sie nur Handwerkern, die sie persönlich kennen und die sich zuvor per Aushang, Brief oder Anruf angekündigt haben. Der Trick mit dem Glas Wasser Eine unbekannte Frau klopft an Ihre Tür und bittet um ein Glas Wasser, weil sie angeblich schwanger ist, Übelkeit empfindet oder „dringend ein wichtiges Medikament“ einnehmen muss. Unser Rat: Sie kennen die Frau gar nicht? Dann verlassen Sie sich darauf, dass die Geschichte zu 99 Prozent gelogen ist. Kein Einlass! Ofen-Feta mit Roter Beete Mit freundlicher Unterstützung von lecker.de Foto: Food & Foto, Hamburg Untersetzer: Madame Stolz Auflaufform: Revol Zutaten für ca. 1 Person: 250 g gegarte Rote Bete (vakuumiert) 1 Schalotte 1/2 Lauchzwiebel 1 Stiel Thymian 1 Zweig Rosmarin 1 Knoblauchzehe 1 TL Olivenöl 50 g Feta-Käse 3 dünne Scheiben Baguette (40 g) Zubereitung: 1. Rote Bete in Spalten schneiden. Schalotte schälen und achteln. Lauchzwiebel waschen, trocken schütteln und in schmale Ringe schneiden. Kräuter waschen, trocken schütteln. Blätter bzw. Nadeln vom Stiel bzw. Zweig zupfen und fein hacken. Knoblauch schälen, fein hacken und mit Öl vermischen. 2. Rote Bete, Schalotte und Lauchzwiebel in eine ofenfeste Form verteilen und Kräuter darüberstreuen. Feta auf das Gemüse bröseln und mit Knoblauchöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 2. Schiene von oben, ca. 15 Minuten backen. Baguette im Toaster toasten. Ofen-Feta aus dem Backofen nehmen und Baguette dazureichen. Zubereitungszeit ca. 30 Minuten. Pro Portion ca. 1550 kJ, 370 kcal. E 16 g, F 15 g, KH 43 g Der Trick mit Blumen oder Geschenken Ein Unbekannter will Blumen oder ein Geschenk für angeblich nicht angetroffene Nachbarn abgeben und sich so Zutritt zu Ihrer Wohnung verschaffen, um Sie zu bestehlen. Unser Rat: Lassen Sie die unbekannte Person nicht hinein, sondern sagen ihr, sie solle es später beim Nachbarn erneut probieren. Der Trick mit Papier und Bleistift In diesem Beispiel wollen Täterinnen und Täter für angeblich nicht angetroffene Nachbarn eine Nachricht hinterlassen. Dazu fragen sie nach Stift und Papier und drängen auf eine Schreibunterlage in der Wohnung – oder aber Sie werden gebeten, die Nachricht selbst zu verfassen. Unser Rat: Auch hier will nur jemand in Ihre Wohnung gelangen. Jeder Lieferservice kann seine Notiz selbst hinterlegen. Behaupten die Unbekannten, sie würden Ihre Nachbarn kennen, dann sollen sie sie halt dort anrufen oder später wiederkommen. Fazit Seien Sie lieber misstrauisch, und lassen Sie niemals Fremde in Ihre Wohnung – egal unter welchem Vorwand. Lassen Sie sich Dienstausweise zeigen. Versuchen Sie, wenn Sie unsicher sind, telefonisch einen Nachbarn oder Bekannten hinzuzubitten. Sollten Sie doch Opfer einer Straftat, eines Raubes, eines Betruges etc. geworden sein, wählen Sie umgehend die 110, die Notfallnummer Ihrer Polizei. Sicherheitshalber sollten Sie auch bei der Wohnstätte anrufen und uns Verdachtsfälle melden. Für entsprechende Hinweise sind wir dankbar unter Tel. 63270. Bei unbekanntem Besuch an der Tür sollten Sie lieber vorsichtig sein. Foto: WEISSER RING/Florian Oellers REZEPT In Zeiten von Corona müssen viele Menschen wegen Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit mit weniger Geld auskommen. Der größte Posten bei den Fixkosten ist die Miete. An dieser Stelle kann das Wohngeld helfen. Damit sollen Haushalte mit geringem Einkommen bei gestiegenen Wohnkosten unterstützt werden. Zum Wohngeld sollte man drei Dinge wissen: Erstens: Seit Jahresbeginn gilt das Wohngeldstärkungsgesetz, wonach das Wohngeld um bis zu 30 Prozent erhöht wurde. Beispiel: Ein Zwei-Personen-Haushalt, der bislang 145 Euro Wohngeld bekam, erhält jetzt 190 Euro pro Monat. Zweitens: Die Einkommensgrenzen, die zu Wohngeld berechtigen, sind ebenfalls angehoben worden. Bedeutet: Der Kreis der Anspruchsberechtigten ist um einiges größer geworden. Vielleicht zählen Sie jetzt auch dazu? Drittens: Weil der Mietzuschuss ab dem Monat gewährt wird, in dem der Antrag gestellt wurde, empfiehlt es sich, zunächst einen „Formlosen Wohngeldantrag (zur Fristwahrung)“ zu stellen. So gewinnt man Zeit und letztlich Geld. Ob Sie für eine Wohngeldunterstützung in Frage kommen, lässt sich nur mit einem Antrag klären. In Krefeld wendet man sich hierfür an den Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Von-der-Leyen-Platz 1, 47798 Krefeld (www. krefeld.de). Dort bekommen Sie auch Infos zu allen erforderlichen Unterlagen. Unser Online-Tipp: Lesen Sie auch unser Interview mit Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der Wohnstätte Krefeld: > www.wohnstaette-krefeld.de > Unternehmen > Aktuelles > Wohngeld kann auch formlos beantragt werden Wohngeld hilft bei der Mietzahlung

Willkommen zu Hause #62 6 7 KREFELD IM BLICK Die Wohnstätte Krefeld sorgt für gutes, bezahlbares Wohnen in Krefeld. Aktuelle Beispiele für entsprechenden, öffentlich geförderten Mietwohnungsbau gibt es in mehreren Krefelder Stadtteilen. „Der öffentlich geförderte Mietwohnungsbau gehört zu unseren Kernkompetenzen und Hauptaufgaben. Deswegen bauen und erhalten wir preiswerten und qualitativ hochwertigen Wohnraum auch für Menschen, die es auf dem freien Wohnungsmarkt schwerer haben“, sagt Thomas Siegert, Vorstand der Wohnstätte Krefeld (WKR). Beispiele hierfür gibt es aus jüngster Zeit einige, wenn man zum Beispiel nach Oppum und Linn schaut. Herbertzstraße im neuen Gewand An der Herbertzstraße in Oppum sind im zweiten Bauabschnitt seit Ende 2018 sechs Häuser mit 57 Wohneinheiten entstanden – 43 davon öffentlich gefördert. Der Einzug der neuen Mieter dort findet in diesem Sommer statt. Mit dieser Baumaßnahme, bei der die WKR rund 14 Millionen Euro investierte, wird die Neugestaltung der Herbertzstraße inklusive Außenanlagen und Spielplätzen bald abgeschlossen sein (lesen Sie hierzu auch Seite 11). „Wir kümmern uns um gutes und bezahlbares Wohnen“ Blick auf ein paar Gebäude des großen Neubau-Areals an der Herbertzstraße: Hier hat die Wohnstätte Krefeld mit 107 Wohnungen, grünen Außenanlagen und Spielplätzen ein neues Quartier entstehen lassen. Die Geschwister Melisa (6) und Defne (3) freuen sich über den Spielplatz direkt vor ihrer Haustür an der Herbertzstraße

Willkommen zu Hause #62 8 9 ENGAGEMENT KREFELD IM BLICK „summertime“: Wohnstätte zeigt Malerei aus Krefeld Mathilde C. Jaeger und Irmtraut Helten stellen einige Werke im WKR-Geschäftsgebäude an der Petersstraße aus. Kennengelernt haben Sie sich in jungen Jahren beim Studium der Malerei und Grafik in Bochum. Jetzt stellen die beiden Krefelder Künstlerinnen Mathilde C. Jaeger und Irmtraut Helten gemeinsam bei der WKR an der Petersstraße aus. Mathilde C. Jaeger wurde in Coesfeld geboren, hat als Gemmologin (Edelsteinkunde) bei Juwelieren in Kassel und Münster gearbeitet und lebt seit 1981 in Krefeld. Jaeger studierte Malerei, Grafik und Kunstgeschichte in Bochum und Düsseldorf. 2002 eröffnete sie ihr Atelier am Westwall 54 in Krefeld und zog nach zehn Jahren, 2012, zum jetzigen Arbeitsplatz, Nordwall 96, um. Sie ist langjähriges Mitglied in mehreren Kunstvereinen, u. a. im Vorstand des Suedgang, offene Ateliers e.V. Durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland befinden sich viele ihrer Arbeiten in öffentlichen und privaten Räumen. Als Dozentin für Malerei ist sie in Krefeld und Kempen aktiv. Die Malerei von M. C. Jaeger befindet sich in dem Spannungsverhältnis von Gegenständlichkeit und Abstraktion und zeichnet sich beständig durch die eigene Farb-Formensprache aus. Bei der Ausstellung im WKR-Foyer an der Petersstraße werden Arbeiten in variierter Form zum Thema „Brücken“ gezeigt: Brücken als Bauwerke; Brücken verbinden Orte und Menschen, öffnen den Weg ins Unbekannte und überwinden Hindernisse. „Eine Brücke hat nicht nur eine funktionale Konstruktion, sondern ist ein ästhetischer Wert in der Politik und Gesellschaft.“ mathildejaeger.de „Auf dem kleinen, begrenzten Raum, den mir die Leinwand bietet, will ich die vielfältigen Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks ausloten und mit kreativer Freiheit überschreiten“, sagt Irmtraut Helten über ihre Arbeiten. Die in Wilhelmshaven geborene Künstlerin studierte zunächst Malerei und Grafik in Bochum, bildete sich dann in Freier Malerei und Figurativer Malerei des Menschen sowie in Radierungen weiter. 1995 eröffnete Irmtraut Helten ihr „Atelier 53“ in Krefeld. Nach 19 Jahren in der Seidenstadt zog sie 2020 mit ihrem Atelier nach Tönisberg. Die Künstlerin ist Mitglied im Suedgang, offene Ateliers e.V., stellte ihre Werke 20 Jahre lang in der Krefelder Galerie Heidefeld sowie in weiteren Galerien in Belgien und Holland aus und hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Arbeiten von Irmtraut Helten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. irmtraut-helten-art.de Kunstgenuss geht auch mit Maske und Abstand „Als es mit Corona losging, war schnell klar, dass wir für etliche Monate keine Veranstaltung in unserem Foyer und Erdgeschoss haben würden. Jetzt freuen wir uns umso mehr, wieder Kunst aus Krefeld zeigen zu können. Wir wünschen uns sehr, dass unsere Kunden und Besucher sowie Partner und Bürger die Ausstellung auch bei weiterhin bestehender Maskenpflicht, Hygiene-Etikette und Abstandsregel genießen können“, sagt WKR-Vorstand Thomas Siegert. Öffnungszeiten Die Ausstellung „summertime“ im WKR-Geschäftsgebäude an der Petersstraße 121 ist seit dem 17. August geöffnet und bis zum 16. Oktober 2020 zu sehen; immer montags bis donnerstags von 8.00 bis 17.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr. Neues Gesicht für Neue Flur Wie attraktiv öffentliche Wohnraumförderung anno 2020 aussieht, zeigt sich auch an der Straße Neue Flur: Bereits 2017 war dort das erste von vier Mehrfamilienhäusern (Neue Flur 140) mit je acht öffentlich geförderten Wohnungen fertiggestellt worden. Jetzt ist das Ensemble mit 24 weiteren, öffentlich geförderten Wohnungen komplett. Die neuen Bewohner sind schon eingezogen: ins Haus Nr. 144 zum 1. April, in die Häuser Nr. 142 und 146 zum 1. Juni. Die Wohnungen überzeugen mit Bodenbelägen in Holz- optik, großen Fenstern mit Rollläden und geräumigen Balkonen. Die Wärmeversorgung der Neubauten läuft über eine umweltfreundliche Luftwärmepumpe, die Fenster entsprechen den modernen Energiestandards, und die Gebäudehüllen bestehen aus umweltverträglichen Wärmedämmstoffen. Das ist gut für die Umwelt und sorgt für niedrigere Heizkosten. Das neue Linner Quartier Auch im benachbarten Linn gehen öffentliche Wohnraumförderung und Quartiersentwicklung Hand in Hand: An der Tilsiter Straße hat die WKR vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 38 öffentlich geförderten Wohnungen gebaut. Die Häuser Tilsiter Straße 34 + 36 wurden zum 1. Juni bezogen, die Häuser 38 + 40 zum 1. September. Investitionsvolumen hier: rund acht Millionen Euro. Die zwischen 54 und 88 Quadratmeter großen Wohnungen mit Wohnberechtigungsschein (WBS) verfügen über zwei, drei oder vier Zimmer. Alle Wohnungen sind mit bodengleichen Duschen ausgestattet und haben keine Schwellen zum Balkon bzw. Terrasse, sind also barrierefrei. Auch dürfen sich die neuen Wohnstätte-Mieter*innen dort über eine außergewöhnliche, sehr schöne Außenanlage zum Spielen, Entspannen und Sport treiben freuen. Zudem entwickelt die Wohnstätte Krefeld gegenüber der Neubauten an der Tilsiter Straße das Projekt Linn-Bogen mit voraussichtlich 44 öffentlich geförderten Wohnungen. Der Förderantrag über rund 6,7 Millionen Euro ist gestellt. Die Botschaft ist klar: Marcel Füser und Udo Waldau, beide Geschäftsbereichsleiter bei der WKR, vor einem Neubau an der Tilsiter Straße Viel Platz zum Spielen und Entspannen bietet die Außenanlage der Neubauten an der Tilsiter Straße. Der Wohnberechtigungsschein Von der Mietwohnraumförderung aus Landesmitteln profitieren Mieter*innen mit einem Wohnberechtigungsschein (WBS). Er berechtigt dazu, eine für bestimmte Haushalte vorbehaltene bzw. preisgebundene Wohnung zu beziehen. Der WBS kann in Krefeld beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Von-der-Leyen-Platz 1, 47798 Krefeld beantragt werden. Dort erhalten Interessierte Auskünfte zu dem Antragsverfahren und zu den notwendigen Unterlagen.

Willkommen zu Hause #62 10 11 SERVICE INTERVIEW Sie möchten, dass Ihre Pflanzen und Möbel auf Balkon und Terrasse gut durch die kalte Jahreszeit kommen? Dann nutzen Sie einen schönen Tag Ende Oktober/Anfang November und machen Sie auf Ihrem Balkon klar Schiff. Grundsätzlich gilt: Egal, ob Ihre Balkonpflanzen drinnen oder draußen überwintern – machen Sie einen Pflanzen-Gesundheits-Check und achten Sie besonders auf Schädlingsbefall. Entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile und dürre Zweige. Sind die Pflanzen gesund, können sie behutsam zurückgeschnitten werden. Anschließend werden die winterharten Pflanzen eingepackt und die nicht frostverträglichen Pflanzen ins Winterquartier gebracht. Für den Umgang mit Blumenkästen gibt es (mindestens) zwei Varianten: entweder abnehmen, sauber machen und einmotten oder mit Besenheide, immergrünen Muschel- oder Kegelzypressen, Thuja oder Zuckerhutfichte bepflanzen. All dies hält sich über die kalte Jahreszeit sehr gut und sieht frisch und dekorativ aus. Bei großen Kübelpflanzen und winterharten Kräutern ist der Aufwand ein bisschen größer: Alle müssen gut verpackt werden und sollten am sichersten auf Styroporplatten in einer geschützten Ecke stehen. Umwickeln Sie die Pflanzen mit Luftpolsterfolie, einer Kokosmatte oder Sackleinen. Checken Sie, dass der Wasserabzug am Topf nicht blockiert wird, denn frostharte Pflanzen müssen auch in der kalten Jahreszeit ein wenig gegossen werden. Wenn Sie mit frostigen Tagen rechnen, lagern Sie Ihre Holz-, Ton- und Ter- racottatöpfe zum Überwintern lieber im Keller als auf dem Balkon. Töpfe aus diesen Materialien können leicht zerspringen, weil sie vorher Feuchtigkeit aufgenommen haben. So machen Sie klar Schiff auf Balkon und Terrasse Wer Platz im Keller oder auf dem Speicher hat, tut gut daran, Gartenmöbel und Polster zu reinigen und dort dann einzumotten. Müssen die Möbel draußen bleiben, dann gut mit einer wasserdichten Folie abdecken und an sonnigen Tagen gegen Schimmelbildung lüften. Holzmöbel sollten im Herbst noch einmal geölt werden. Sonnenschirme, Sonnensegel und Markisen sollten vor dem Einmotten (in einem trockenen Raum) bzw. Einfahren vollständig abgetrocknet sein. Ansonsten können sich Schimmel und Stockflecken bilden. Wer den Balkon- oder Terrassenboden im Herbst gründlich putzt, kann sich die Arbeit im Frühling sparen. Holzböden sollten vor dem Frost mit Holzpflege behandelt werden. Sie benutzen draußen einen Standgrill? Dann diesen gründlich reinigen und trocknen, die Gasflasche entfernen und den Grill abdecken. Übrigens: Propangasflaschen sollten – bei geschlossenem Hahn und mit Sicherheitskappe – aus Sicherheitsgründen an einem geschützten Ort draußen gelagert werden. Butangas gehört zur Überwinterung in einen Schuppen oder ins Gartenhaus, nicht in den Keller! Sollten Sie ein Vogelhäuschen aufstellen, dann nur so, dass die Nachbarn nicht durch Verschmutzungen gestört werden und auch auf Ihrem Balkon keine Schäden entstehen. Verwenden Sie nur Futterstellen, die speziell für Singvögel bestimmt sind, oder hängen Sie Meisenknödel auf. Damit nichts platzt, entleeren Sie alle Wasserbehälter, Gießkannen und Wasserleitungen auf dem Balkon. Drehen Sie am besten auch den Wasserzulauf ab. Quantensprung in ein inklusives, neues Zuhause Das Großprojekt Herbertzstraße in Oppum ist so gut wie abgeschlossen. Zu den neuen Mietern im Haus Nr. 179 gehören auch Klienten des Alexianer Wohnverbunds Krefeld für Menschen mit Behinderungen. Wir sprachen mit Maria Jäger, Leiterin Geschäftsfeld Eingliederungshilfe, Wohnverbund Krefeld. Frau Jäger, für die Alexianer Krefeld und die Wohnstätte Krefeld ist der 1. September 2020 ein besonderes Datum. Erklären Sie uns kurz warum? Maria Jäger: Weil wir es gemeinsam geschafft haben, 23 Menschen mit einem neuen Zuhause ein gutes Stück glücklicher zu machen. Die meisten unserer Klienten wohnten bislang in einem ehemaligen Hotel am Dampfmühlenweg. Die Wohnungen dort waren in einem sehr schlechten Zustand. Deswegen ist der Umzug in die neuen, öffentlich geförderten Wohnungen an der Herbertzstraße ein Quantensprung. Wir sind sehr glücklich, dass die Wohnstätte Krefeld gerne bereit war, mit uns ein gemeinsames, inklusives Projekt zu planen und umzusetzen, ähnlich wie mit der Lebenshilfe Krefeld an der Werkstättenstraße. Wieso ist die Freude beim Alexianer Wohnverbund über das neue Domizil so groß? Maria Jäger: Die meisten unserer Klienten, die wegen ihrer Erkrankung größtenteils Grundsicherungsempfänger sind, leben jetzt in einem modernen Gebäude, das über ein energieeffizientes Mini-Blockheizkraftwerk mit Wärme versorgt wird und über barrierefreie Wohnungen verfügt. Zudem gibt es den Klienten ein Gefühl von Sicherheit, gemeinsam in einem Haus zu wohnen, ohne aber vom Umfeld abgeschnitten zu sein. Im Gegenteil: Das neue Quartier bietet viele Chancen zum Nachbarschaftskontakt, zum Verweilen draußen und zur Kommunikation mit anderen Mietern an der Herbertzstraße. Wie und wo kann denn dieser Nachbarschaftskontakt stattfinden? Maria Jäger: Etwa in der direkten Begegnung im Hausflur, vor der Tür oder beim Spaziergang durchs Quartier – wie man das unter Nachbarn so macht. Oder man trifft sich bei uns im Quartiersraum, der sich ebenfalls im Haus Nr. 179 befindet. Er bietet uns die Möglichkeit, auch anderen Mietern ein räumliches Angebot zu machen, als Treffpunkt für einen Club, für einen Kindergeburtstag oder eine Chorversammlung. Ich wünsche mir sehr, dass die anderen Wohnstätte-Mieter die Erfahrung machen, dass der Umgang mit psychisch kranken Menschen keine Besonderheit ist, sondern auch ziemlich einfach und normal sein kann. … und wenn es vielleicht doch Vorbehalte bei dem einen oder der anderen gibt? Maria Jäger: Das hat viel damit zu tun, dass viele von uns so wenig über psychische Erkrankungen wissen und oft ganz falsche Vorstellungen davon haben. Was wir nicht kennen, sorgt uns erst einmal. Ich bin aber absolut zuversichtlich, dass wir im Miteinander im Quartier Vorurteile abbauen können: durch Informationen unserer Mitarbeiter, durch Gespräche im Standortbüro im Haus, mit unseren Mietern und durch die gemeinsame Nutzung des Quartierraumes, den wir dem gesamten Quartier anbieten. Für Fragen zu unserer Arbeit und zur Nutzung des Quartierraumes stehen wir Nachbarn und Interessenten gerne zur Verfügung. Wir sind unter Tel. 334 7312 erreichbar. Und wenn es Corona zulässt, laden wir als „die Neuen“ im Quartier gerne zu einem Kennenlernen-Kaffee ein. Schlüsselübergabe an der Herbertzstraße 179: vorne Maria Jäger (Geschäftsfeldleitung Eingliederungshilfe Alexianer Krefeld) und Peter Schwarz (WKR-Prokurist), hinten Michael Wilke (Regionalgeschäftsführer Alexianer Krefeld) und Thomas Siegert (WKR-Vorstand)

Willkommen zu Hause #62 12 13 CORONA Gemeinsam und mit Herz durch schwere Zeiten Ausbildung und Arbeiten mit Abstand Das Coronavirus schränkt auch die tägliche Arbeit bei der Wohnstätte ein. „Um die mögliche Ansteckungsgefahr in unserem Geschäftsgebäude an der Petersstraße zu verringern, halten wir auch für die Kolleginnen und Kollegen Desinfektionsmittel und Masken bereit. Zudem nutzen wir jede Möglichkeit, die Abstandsregeln bestmöglich einzuhalten und Arbeitsplätze zu entzerren“, sagt Wolfgang Fenzke, Geschäftsbereichsleiter Innere Verwaltung bei der WKR. Die Schutzmaßnahmen machen insbesondere die Ausbildung nicht einfacher. Um die aktuell neun Auszubildenden dennoch weiterzubringen, nutzt die WKR Großbildschirme, die eigentlich für Besprechungen oder Versammlungen mit einer größeren Anzahl von Teilnehmern vorgesehen sind. Die moderne Technik mit Touchscreen-Funktion erlaubt es, trotz Abstand mit mehreren an einem Bildschirm und an einer Aufgabe zu arbeiten. Auch für interne Schulungen oder Gruppenprojekte werden die Großbildschirme genutzt. Krefelder Tafel dankt für WKR-Masken Den rund 150 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Krefelder Tafel und deren rund 5.000 Gästen fehlte es Ende April an Schutzmasken. Spontane Hilfe kam von der Wohnstätte Krefeld. So übergab WKR-Vorstand Thomas Siegert 150 WKR-Community-Masken sowie 200 medizinische Einwegmasken an Hansgeorg Rehbein, Vorsitzender der Krefelder Tafel. „Wir benötigen diesen Schutz dringend für unser Team, möchten die Masken aber auch den Tafelgästen anbieten, die keine haben und aus Angst vor Ansteckung nicht mehr zu den Lebensmittelausgabestellen kommen. Wir sind der Wohnstätte für deren Unterstützung sehr dankbar“, sagt Hansgeorg Rehbein. Gegenseitige Rücksichtnahme ist das A und O „Sie wohnen. Wir kümmern uns.“, lautet die Botschaft der WKR und so stattete die Wohnstätte ab April Erwachsene und Kinder sowie die rund 80 Mitarbeitenden mit 1.200 sogenannten Community-Masken im WKR-Look aus. Zudem wurden kleine Tuben mit desinfizierendem Handreinigungsgel verteilt. „Wir kennen unsere Mieterschaft recht gut und wissen, für wen das Tragen einer WKR-Community-Maske besonders empfehlenswert ist. Grundsätzlich achten wir sehr darauf, dass bei jedem Kundenkontakt – etwa bei Wohnungsübergaben – auf beiden Seiten Masken getragen werden“, sagt WKR-Vorstand Thomas Siegert. Gegenseitige Rücksichtnahme ist für die Wohnstätte Krefeld das A und O. Das merkt man auch im WKR-Geschäftsgebäude an der Petersstraße: Wer hier zu Besuch ist, wird gebeten, nur mit Mund-Nasen-Schutz einzutreten, sich am Eingang die Hände zu desinfizieren und den Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Plexiglas-Scheiben am Empfangstresen geben zusätzlichen, gegenseitigen Schutz. Thomas Siegert: „Die Hygiene-Regeln sind den meisten Menschen längst in Fleisch und Blut übergegangen. Und doch schadet es nicht, immer wieder daran zu erinnern, damit sich alle auch weiterhin gegenseitig schützen.“ Kinder freuten sich über „Mobi-Balkon“ Normalerweise geht es für Kinder, die Spiel und Spaß haben wollen, nach draußen. In Corona-Zeiten läuft das in Krefeld teils umgekehrt: Die Kids bleiben daheim und der Spaß kommt zu ihnen. Möglich wurde dies durch die mobile Jugendeinrichtung Mobifant: Unter dem Motto „Mobi-Balkon – #stayathomewecome“ machte das „Virus-Mobil“ in verschiedenen Wohnvierteln Station und bot den Kindern und Jugendlichen von sechs bis 13 Jahren für eine Stunde ein Programm vor deren Balkonen und Fenstern an. Bei der Auswahl der Standorte setzte Mobifant auch auf die Hilfe der Partner der Aktion, zu denen neben dem Jugendamt und der mobilen Einrichtung im Trägerwerk Krefeld e.V. auch die Wohnstätte Krefeld mit ihren mehr als 8.800 Bestandswohnungen in Krefeld gehört. Ausbildung bei der WKR findet mit Abstand und Masken am Großbildschirm statt. Übergabe von 150 WKR-Community-Masken und 200 medizinischen Einwegmasken an die Krefelder Tafel Thomas Jansen, hier mit dem „Virus-Mobil“ von Mobifant, freute sich über die pragmatische und schnelle Zusammen- arbeit mit der Wohnstätte. Cool und hilfreich: Für Kinder ließ die Wohnstätte extra Masken mit WKR-Maskottchen produzieren. Exklusiv für Sie: WKR verlost Gutscheine Die Wohnstätte Krefeld bringt Einzelhandel und Mieterschaft zusammen: Wir verlosen weiterhin Geschenkgutscheine à 50 Euro, einzulösen bei rund 40 Mitgliedern der Werbegemeinschaft Krefeld. Jetzt mitmachen auf www.wohnstaette-krefeld.de!

14 Marion Piepers RÄTSELGEWINNER Blumen für „Insekten“ Rolf Schemann Sonja Schmidt Dietmar u.Geraldine Spudich Dirk Wilhelmi Wer bei unserem Rätsel mitmacht und dann auch noch per Los gewinnt, darf sich über Blumen und einen Überraschungspreis von der Wohnstätte Krefeld freuen. „Insekten“ lautete das Lösungswort des Kreuzworträtsels vom Frühjahr 2020. Die richtige Lösung und das Glück auf ihrer Seite hatten die Wohnstätten-Mieter*innen Marion Piepers (Thorner Zeile), Dirk Wilhelmi (Weidenbruchweg) und Reiner te Kloot (Gneisenaustraße). Die Glückwünsche im Namen der Wohnstätte und den Überraschungspreis inklusive Blumenstrauß überbrachten – natürlich mit Masken und entsprechendem Abstand – unsere Azubis. Gleiches galt für unsere Mieter*innen Sonja Schmidt (Weidenbruchweg), Dietmar Spudich (Benrader Straße) und Rolf Schemann (Cracauer Straße), die unser Winter-Rätsel 2019 gelöst hatten, deren Glückwunschbesuche wir aber wegen Corona im März ausgesetzt und jetzt erst nachgeholt haben. AUS DER MIETERSCHAFT Treue lohnt sich. Das wissen auch jene Mieter*innen, die jüngst ihr 50. oder sogar 60. Mietjubiläum bei der Wohnstätte Krefeld feiern durften. Denn zusätzlich zu den Blümchen erstatteten wir ihnen als Dankeschön eine komplette Grundmiete. Sie sehen ebenfalls einem größeren Jubiläum entgegen, feiern Ihren 90. oder gar 100. Geburtstag? Dann informieren Sie uns bitte rechtzeitig, damit wir Sie gebührend beglückwünschen können. Wir gratulieren Ihnen! Herzlichen Glückwunsch nachträglich: Wolfgang Enderes, Kleiststraße, feierte seinen 90. Geburtstag. Foto: privat Gratulation Diamanthochzeit Karl und Edeltraud Mikulski Weyerhofstraße 50 Jahre Wohnen Werner Kolbe Kaldenkirchener Straße 60 Jahre Wohnen Katharina Weyers Hülser Straße 60 Jahre Wohnen Anneliese Geisler Weidenbruchweg In Krefeld zu Hause Willkommen zu Hause #62 MIETANGEBOTE 15 KINDER Silben-Salat rund um die Schule RÄTSELSPASS Erholungsstätte Laubbaum bayr.: nörgeln an diesem Ort Milchprodukt Zeitvertreib Trinkgefäß Ausflug Lichtbilder Osteuropäer elekt. Einheit nicht mehr modern Werkstoff aus Eisen Knetmasse alpenl. Beintracht 8 Süßspeise: ...knödel Amateur Sprechzimmer tapfer Vollwertkost 5 Kartenspiel Vorderkante am Sakko Teile einer Woche 2 7 großer Vorraum Fischerrute Endanwender Gemisch Film von Disney Ruderboot Kunstgattung Blasinstrument Erfrischungsgetränk Ausstrahlung Schlechtwetterzone Wappen 3 Telefonat mit mehreren lyrisches Werk pflanzl. Süßstoff engl. Bier zu keiner Zeit Bildungseinrichtung Übung zum Entspannen 9 Zuruf Verflossener Spielkartenfarbe 6 erschöpft Anrede für Männer giftiges Schwermetall 4 plast. Kunstwerk 1 männl. Zuchttiere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Zir kel zer Spit eck Drei re Sche pe map sel Pin de freun Schul Fe der Bilde aus den Silben die gezeigten Schulsachen. Hast du alles richtig, bilden die restlichen Silben etwas, worauf man sich nach den Ferien freut. RÄTSELSPASS Erholungsstätte Laubbaum bayr.: nörgeln an diesem Ort Milchprodukt Zeitvertreib Trinkgefäß Ausflug Lichtbilder Osteuropäer elekt. Einheit nicht mehr modern Werkstoff aus Eisen Knetmasse alpenl. Beintracht 8 Süßspeise: ...knödel Amateur Sprechzimmer tapfer Vollwertkost 5 Kartenspiel Vorderkante am Sakko Teile einer Woche 2 7 großer Vorraum Fischerrute Endanwender Gemisch Film von Disney Ruderboot Kunstgattung Blasinstrument Erfrischungsgetränk Ausstrahlung Schlechtwetterzone Wappen 3 Telefonat mit mehreren lyrisches Werk pflanzl. Süßstoff engl. Bier zu keiner Zeit Bildungseinrichtung Übung zum Entspannen 9 Zuruf Verflossener Spielkartenfarbe 6 erschöpft Anrede für Männer giftiges Schwermetall 4 plast. Kunstwerk 1 männl. Zuchttiere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Zir kel zer Spit eck Drei re Sche pe map sel Pin de freun Schul Fe der Bilde aus den Silben die gezeigten Schulsachen. Hast du alles richtig, bilden die restlichen Silben etwas, worauf man sich nach den Ferien freut. ZELTLAGER Setzen Sie Zelte so neben die Bäume (Kreise) auf den Platz, Bilde aus den Silben die abgebildeten Schulsachen! Du hast alles richtig gemacht, wenn die restlichen Silben etwas ergeben, worauf man sich in der Schule besonders freut. Sie haben Nachwuchs bekommen und suchen für Ihre Familie eine größere Wohnung? Sie möchten sich lieber verkleinern oder einfach gerne umziehen? Dann schauen Sie doch mal auf www.wohnstaette-krefeld.de nach. Mit mehr als 8.800 Wohnungen im Bestand und weiteren im Bau ist die Wohnstätte Krefeld (WKR) die erste Adresse für gutes und bezahlbares Wohnen in Krefeld. Weil die Zahl der älteren Menschen, die in Krefeld bezahlbaren Wohnraum suchen, ständig steigt, sieht es die WKR als ihre Aufgabe, verstärkt altersgerechte Wohnungen anzubieten – bedeutet u.a. breitere Türen, weniger Schwellen, komfortabel und sicher wohnen. Aber auch für Singles und junge Leute ist gesorgt. Familien- und kinderfreundliche Wohnungen stehen sowohl öffentlich gefördert als auch freifinanziert in ausreichendem Maße zur Verfügung. Direkter Draht Mit einer guten Wohnraumversorgung muss auch ein guter Service einhergehen. Deswegen finden Sie unsere Wohnangebote in sieben verschiedenen Bezirken mit persönlichen Ansprechpartnern. Das WKR-Team steht Ihnen in allen Wohnraumfragen mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie also eine Wohnung gezielt in Oppum, Linn, Stadtmitte oder anderen Stadtteilen suchen, finden Sie unter www.wohnstaette- krefeld.de/service sowie mit Hilfe des QR-Codes Ihren Ansprechpartner, der Ihnen persönlich weiterhelfen und einen Besichtigungstermin geben kann.

3 9 7 8 2 8 3 6 8 3 8 7 2 1 6 6 2 3 1 1 4 9 6 7 2 1 9 8 farbe schöpft Männer metall plast. Kunstwerk 1 männl. Zuchttiere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 2 1 3 0 1 3 0 4 2 2 2 2 2 1 2 1 SUDOKU Verteilen Sie Ziffern von 1 bis 9 so in den freien Feldern, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun 3x3-Blöcken jede der Ziffern genau einmal auftaucht. ZELTLAGER Setzen Sie Zelte so neben die Bäume (Kreise) auf den Platz, dass gilt: 1. Jedes Zelt ist direkt waagrecht oder senkrecht neben einem Baum platziert. 2. In jeder Zeile und Spalte gibt es genau so viele Zelte, wie die Zahl am Rand vorgibt. 3. Kein Zelt steht direkt (waagrecht, senkrecht oder diagonal) neben einem anderen Zelt. RÄTSELSPASS Erholungsstätte Laubbaum bayr.: nörgeln an diesem Ort Milchprodukt Zeitvertreib Trinkgefäß Ausflug Lichtbilder Osteuropäer elekt. Einheit nicht mehr modern Werkstoff aus Eisen Knetmasse alpenl. Beintracht 8 Süßspeise: ...knödel Amateur Sprechzimmer tapfer Vollwertkost 5 Kartenspiel Vorderkante am Sakko Teile einer Woche 2 7 großer Vorraum Fischerrute Endanwender Gemisch Film von Disney Ruderboot Kunstgattung Blasinstrument Erfrischungsgetränk Ausstrahlung Schlechtwetterzone Wappen 3 Telefonat mit mehreren lyrisches Werk pflanzl. Süßstoff engl. Bier zu keiner Zeit Bildungseinrichtung Übung zum Entspannen 9 Zuruf Verflossener Spielkartenfarbe 6 erschöpft Anrede für Männer giftiges Schwermetall 4 plast. Kunstwerk 1 männl. Zuchttiere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ZELTLAGER RÄTSELSPASS Hier gewinnen helle Köpfe Sie möchten auch mal gewinnen? Dann schicken Sie uns das korrekte Lösungswort per Postkarte! IMPRESSUM Herausgeber: Wohnstätte Krefeld, Wohnungs-Aktiengesellschaft Petersstraße 121· 47798 Krefeld Fon 02151 6327-0 · Fax 02151 6327-390 mail@wohnstaette-krefeld.de www.wohnstaette-krefeld.de Ausgabe: #62 / Sommer 2020 Auflage: 9.500 Verantwortlich für den Inhalt: Thomas Siegert, Mark Saxer Konzept, Gestaltung, Realisation: Wolff Kommunikation GmbH www.wolff-kom.de Redaktion: Mark Saxer, Wohnstätte Krefeld Wolff Kommunikation GmbH Druck: Stünings Medien GmbH www.stuenings.de Bildmaterial von: Wohnstätte Krefeld istockphoto.com: Aleksandar Nakic, Alena Paulus WEISSER RING, Florian Oellers Food & Foto, Hamburg Sudoku: Verteilen Sie Ziffern von 1 bis 9 so in den freien Feldern, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun 3 x 3-Blöcke jede der Ziffern genau einmal auftaucht.

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